Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Der Tresor verschlüsselt Nachrichten und Dateien mit AES-256-GCM, bevor sie deinen Server verlassen. Der Schlüssel bleibt bei dir.
Self-hosted bedeutet Kontrolle über den Betrieb. Tool-Allowlists, konkrete Freigaben und persistente Audit-Ereignisse machen Aktionen nachvollziehbar. Cloud-Modelle und externe Connectoren erhalten die Daten, die du an sie übermittelst.
Der Tresor verschlüsselt Nachrichten und Dateien mit AES-256-GCM, bevor sie deinen Server verlassen. Der Schlüssel bleibt bei dir.
Astoris läuft auf deinem Server. Sensible SQLite-Inhalte sind verschlüsselt; Metadaten und ältere JSON-Originale sind nicht vollständig verschlüsselt. Sichere Datenverzeichnis und Master-Key gemeinsam.
Melde dich per Passwort oder über dein Tailscale-Mesh an. Kein offener Port ins Internet nötig — nur deine Geräte kommen rein.
Nur angebotene Tools dürfen laufen. Freigaben gelten für konkrete Eingaben und die zugehörige Konfiguration. Begonnene Aktionen werden nach einem Neustart nicht automatisch wiederholt.
So fügt sich Astoris zusammen — von deinem privaten Netz bis zu der Wahl, welches Modell antwortet.
Lokal, in der Cloud oder auf eigener GPU — du wählst. Ein Beispiel fürs obere Ende: das Modell qwen3.5-35b liefert auf einer NVIDIA DGX Spark (GB10) rund 54 Tokens pro Sekunde. Diese Hardware ist optional — ein Cloud-Gratis-Tier oder Ollama auf dem Mac reicht für flüssiges Streaming.
Open-Core und auditierbar. Bau dir einen Maschinenraum, dem du vertraust.
Sicherheitsfragen? info@astoris.org